Die Antenne ist in einer Kabelbrücke integriert, die einfach auseinandergeklappt wird. Beim Aufbau folgen Sie bitte den Anweisungen in der separaten Antennen-Anleitung.
Absperrung
Die Absperrung des Systems ist von besonderer Bedeutung. Eine geeignete Absperrung erfüllt folgende Zwecke:
- Schutz des Systems vor gewollten und ungewollten Eingriffen Dritter
- Sicherstellung, dass alle Athleten das Zeitmessungssystem beim Zieleinlauf korrekt passieren
- Verhindern, dass Transponder ungewollt detektiert werden
Ohne einen sorgfältigen Aufbau kann es zu folgenden Problemen kommen:
- Dritte werden sich dem System immer weiter nähern, auf Kabeln stehen und eventuell ausreißen.
- Athleten könnten beim Zieleinlauf seitlich am System vorbeilaufen.
- Teilnehmer, die neben der Strecke mit Transpondern in ihren Händen stehen, werden detektiert.
Die folgende Aufbauskizze ist daher genau zu beachten:
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| Aufbau ohne Backup für Startnummern mit 2 Transpondern |
Athleten sollten nicht an der Antenne vorbei laufen können. Links und rechts der Kabelbrücke sollten Zuschauer mindestens 1 Meter von der Kabelbrücke abgesperrt werden. Das elektromagnetische Feld breitet sich kegelförmig von der Kabelbrücke aus, d.h. je höher sich ein Transponder befindet, desto weiter von der Kabelbrücke entfernt kann er detektiert werden. Aus diesem Grund können neben der Strecke stehende Teilnehmer mit den Startunterlagen in der Hand detektiert werden, wenn die Absperrung nicht ausreichend groß ist. Zur Absperrung können Gitter und Banden, Hütchen oder Absperrband verwendet werden.
Wenn Sie Startnummern mit 1 Transponder verwenden, sollten Sie nach der Ziellinie mindestens 2 Meter Abstand zur Backup-Linie einhalten. Der nachfolgend beschriebene Aufbau kann verwendet werden, wenn Sie nur ein System haben, aber ein Backup benötigen. Diese Variante stellt kein vollwertiges Backup dar!
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Aufbau mit einfachem Backup bei einem System für Startnummern mit 1 Transponder |
Die Antenne wird in zwei Segmente mit jeweils vier Antennen unterteilt, wobei alle Antennen an denselben Dekoder angeschlossen werden. Da der Dekoder nicht zwischen den verschiedenen Antennen unterscheiden kann und nach der Signalstärke geht, können bei diesem Aufbau die gemessenen Zeiten ungenauer werden.

