The following articles show different ways to setup the timing of your event.
Setup mehrerer Startwellen
Standardmäßig werden die Startzeiten (T0) pro Wettbewerb festgelegt. Viele Rennen erfordern jedoch Wellenstarts nach anderen Kriterien, wie z. B. Altersklasse, eine vordefinierte Wellennummer oder in geplanten Intervallen bei Rennen wie Zeitfahren, es kann sich sogar um zufällige Wellen handeln, für die die Athleten jeweils eingecheckt werden.
Zugewiesene Wellen
Wenn Wellenstarts nach bestimmten Kriterien vordefiniert sind, können Sie die Startzeiten auf Wellenstart nach: setzen und dann das gewünschte Feld oder den gewünschten Ausdruck in das Eingabefeld eingeben, wobei es sich um einen beliebigen Text oder Zahlenwert handeln kann.
Die Liste der Startzeiten zeigt nun einen Datensatz für jeden Wert, der in das Feld eingegeben oder durch den Ausdruck zurückgegeben wird, sowie einen Eintrag mit einem leeren Titel, wenn kein Wert zurückgegeben wird.
Sie können nun wie gewohnt eine Startzeit für jede Welle eingeben.
Berechnete Wellenstarts
Die Alternative besteht darin, eine Startzeit für eine Welle oder eine zugewiesene Startzeit direkt in einem Ergebnis zu berechnen. Dies ist nützlich für Zeitfahren oder Rennen, bei denen die Teilnehmerwellen in festen Abständen starten, z. B. bei Triathlons im Schwimmbad.
Erstellen Sie in einem Ergebnis die Berechnung, z. B. wenn die Teilnehmer in vorher zugewiesenen Wellen sind und jede Welle im Abstand von 30 Sekunden startet, können Sie die Wellennummer in ein ATF importieren und dann die Startzeit berechnen:
Wir verwenden immer noch T0 für den Start der ersten Welle und dann werden für jede Welle 30 Sekunden addiert. Dies setzt voraus, dass jede Welle pünktlich startet.
Wenn Sie einen berechneten Wellenstart verwenden, sollten Sie die Option Startzeit subtrahieren (T0) in Ihrer Zeitpunkteinstellung deaktivieren und die berechnete Startzeit für die relevanten Ergebnisse subtrahieren.
Zufällige Wellen
Die letzte Option tritt ein, wenn keine festen Wellen zugewiesen sind. Die Teilnehmer können über einen bestimmten Zeitpunkt eingecheckt werden und dann in Gruppen einer bestimmten Größe starten.
In diesem Fall ist T0 irrelevant, also stellen Sie auch hier sicher, dass dies nicht von Ihren Ergebnissen abgezogen wird. Richten Sie ein Ergebnis ein, indem Sie eine erweiterte Regel verwenden, um die entsprechende Check-in-Zeit zu nehmen, höchstwahrscheinlich die maximale Erkennung an Ihrem Check-in-Zeitpunkt.
Sie können dann den Marker auf dem Decoder verwenden und einen Marker für jeden Wellenstart erfassen und ein zweites Ergebnis mit einer erweiterten Regel verwenden, um nach dem entsprechenden Marker zu suchen. Dies ist höchstwahrscheinlich der erste Marker nach dem Check-in-Ergebnis.
Dieses Ergebnis können Sie nun als Referenz für die Subtraktion der Startzeit verwenden.
Teilnehmer in der falschen Welle
Wenn ein Teilnehmer nicht in der richtigen Welle startet, können Sie entweder den Wert der zugewiesenen Welle ändern oder die Zeit in den Ergebnissen der einzelnen Teilnehmer überschreiben. Ein zweiter Wellenüberschreibungs-ATF wird auch häufig als Teil eines Ausdrucks verwendet, damit Wellen neu zugewiesen werden können, wenn die Wellen auf einem festen Wert wie Geschlecht oder Altersgruppe basieren.
Mehrtägige Veranstaltungen
Für Veranstaltungen, die über Mitternacht und kontinuierlich über mehrere Tage stattfinden, sollten Sie sich mit folgenden Einstellungen in RACE RESULT vertraut machen.
Zunächst sollten Sie verstehen, wie die Software diese Situation verarbeitet. Anstelle einer Datum/Zeit-Kombination zu verwenden oder die Zeit auf 00:00:00 zurückzusetzen, zählt die Zeit einfach über 24:00:00 weiter hinaus, so dass z.B. 3:30:00 Uhr an Tag 2 als 27:30:00 oder 1:03:30:00 in RACE RESULT angezeigt wird.
Bei mehrtätigen Veranstaltungen müssen Sie daher unter Hauptfenser - Veranstaltung das korrekte Start- und Enddatum der Veranstaltung setzen.
Nur wenn die Veranstaltung dort als Mehrtagesveranstaltung definiert ist, werden Ihnen 3 Optionen in den Timing Einstellungen angezeigt. Die Einstellungen legen fest, wie die Software mit mehrtägigen Veranstaltungen umgeht.

Datum ignorieren, Zeit startet wieder bei 0 nach Mitternacht - mit dieser Option wird die Zeit um Mitternacht auf 00:00:00 gesetzt und RACE RESULT berechnet KEINE Zeiten, die über Mitternacht hinausgehen. Diese Einstellung ist nützlich für mehrtägige Veranstaltungen mit einzelnen Rennen an den jeweiligen Tagen. In diesem Fall macht es Sinn, dass immer mit der aktuellen Tageszeit gearbeitet wird und jeder Tag bei 00:00:00 startet.
Veranstaltungsdatum abziehen - bei dieser Option wird automatisch das Startdatum der Veranstaltung gesetzt und als Startdatum angesehen. Die Zeiten werden nun für jeden weiteren Tag nach diesem Datum über 24:00:00 hinaus weitergezählt. Mit dieser Einstellung ist das Datum immer an das Veranstaltungs-Startdatum gebunden
Dieses Startdatum abziehen - wenn diese Option ausgewählt ist, wird standardmäßig das Startdatum auf dieses Datum gesetzt. Das gewählte Datum wird als Startpunkt betrachtet und die Zeiten werden nun für jeden folgenden Tag nach diesem Datum über 24:00:00 hinaus hochgezählt. Mit dieser Einstellung sind die Zeiten korrekt, auch wenn das Datum geändert wird.
Transponder Code Validation
The following functions allow you to validate that an input matches the pattern of a valid RACE RESULT Active Transponder code, for example if participants are required to enter an individual transponder code during registration. Note it does not truly validate if it is a valid Transponder code.
If you are using Check-In kiosks to assign transponders then it may be easier to use the option to only allow transponders which are in the chip file to validate against your own stock of transponders. You can import a chip file with all bibs set to 0 for this.
This can be entered as a User-Defined Function which takes an input to validate the value entered.
Create a user-defined for isTransponder(x), or an applicable function name with the following expression, this checks that the length is 7 characters, the first 5 digits should be letters and the last 2 digits should be numbers.
Len([x])=7 AND isAlpha(left([x];5))=1 AND isNumeric(right([x];2))=1
e.g. isTransponder([Transponder1]) would return 1 if the value in Transponder1 matches this pattern.