27.11.2019

World’s Toughest Mudder

Trinity Timing setzt auf race|result Technologie

Ziemlich matschig wurde es während der ganzen Saison für die race|result Active Transponder, die bei den World’s Toughest Mudder Events in den USA im Einsatz waren. Trinity Timing nutzte unsere Technologie für die Zeitmessung bei der berühmten Rennserie in den USA.

Am vergangenen Wochenende fand auf den Bouckaert Farms in Atlanta das große Finale des World’s Toughest Mudder statt. Die weltbesten Hindernisläufer (Einzelstarter und Teams) nahmen an der extremsten 24-Stunden-Hindernislauf-Herausforderung der Welt teil. Die Athleten mussten dabei einen 5-Meilen-Hindernisparcours absolvieren, gespickt mit mehr als 20 der legendären Tough Mudder-Hindernissen. Innerhalb von 24 Stunden galt es, so viele Runden wir möglich zurückzulegen.

Das Timing-Setup beim Rennen war ziemlich umfangreich, mit mehreren Zwischenzeiten entlang der Strecke und einer Vielzahl von Dekodern, Loop-Boxen und Track-Boxen, die für Live-Timing und Tracking verwendet wurden.

Sieger im Einzel waren am Ende an Trevor Cichosz und Morgan McKay, die beeindruckende 105 bzw. 80 Meilen zurücklegten. Die Gewinner in den 2-Personen- und 4-Personen-Teamkategorien waren Muddy Canucks (105 Meilen) und Deutschlands Toughest Mudders (85 Meilen). Insgesamt zählte das Event an diesem Wochenende 937 Mudders und produzierte über 56224 Chip Reads.

„Mit der race|result-Hardware war das unser bisher längstes Rennen und ein neuer Rekord in Sachen Chip-Reads in einem einzigen Event. Wir sind mit den Ergebnissen zufrieden“, sagt Trinity Timing. „Mit der Kombination aus Dekodern, Loop-Boxen und Track-Boxen hatten wir die gesamte Palette der Aktiv-Hardware im Einsatz. Das ermöglichte uns eine hervorragende Datenerfassung über mehr als 24 Stunden.“